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Hallo!

Dies ist ein persönlicher Blog über Gedankenspiele, schwierige Gründungsphasen und das Projekt Radooh Media.

Feedback und Kritik ist sehr willkommen!

 

 Raphael Camara    

 

Out-of-Home wird lokaler.

Das Erfolgsrezept für ein ‘gutes’ Plakat scheint seit Jahren Bestand zu haben und wird sorgfältig weiter gegeben. Das Logo, die Headline und natürlich der Blickfang sind die Zutaten die es benötigt, um im urbanen Werbeumfeld bestmöglich präsent zu sein. Wie bei jedem Generationswechsel ist es allerdings wichtig, dem Rezept eine gewisse besondere Note zu verleihen, denn die große, homogene Zielgruppe von heute lässt sich nicht mehr überall auf dieselbe Weise ansprechen.  

Viele Unternehmen machen es vor. Die Botschaft wird je nach Anlass (Ostern, Weihnachten, etc.) und Zielgruppe mit einem bunten Mix aus Botschaften und Bildern der Region angepasst. Nur noch das Logo bleibt von der ursprünglichen Rezeptur erhalten, der Rest ist optional. Der Brandingeffekt wird allerdings kaum beschädigt, da dies der wichtigste Baustein in der Markenwahrnehmung ist. Auch bei Videos empfehlen wir die dauerhafte Einblendung des Logos als wichtigen Fix- und Orientierungspunkt für den Kunden.

Ein gelungenes Beispiel für lokales Out-of-Home Marketing ist Ritter Sport, die seit jeher extrem erfrischend mit Außenwerbung umzugehen wissen. Thorsten Ebbing, CEO eines Frankfurter Werbemittlers sagt, dass sich „der Bahnhof zum Premium Touchpoint für die Marke entwickelt hat“. Jeder gewählte Verkehrsknotenpunkt wird sorgfältig geprüft, sodass der regionale Bezug mit Wortwitz und Charme hergestellt werden kann. Die Besonderheit ist der Spagat zwischen nationaler Kampagne und den örtlichen Einsprengseln, sodass je nach Ort nd Anlass andere Schwerpunkte gesetzt werden können. 

Jan Rexhausen, Geschäftsführer von Pahnke Markenmacherei, bringt es im Gespräch mit der Horizont auf den Punkt: „Media-Leute müssen schon zu Beginn mit an den Tisch, damit die Kreativen exakt auf den Punkt arbeiten können“. Neben den typischen Fragen „Wo hält sich meine Zielgruppe auf?“, „Wo strömt sie vorbei?“ erklärt er es zum Ziel Markenführung, Mediaplanung und Kreation eng zu verzahnen. 

Als Fazit kann man schließen, dass Kreativität und ein regionaler Bezug im Zusammenhang mit dem Wiedererkennungswert der Marke das Erfolgsrezept für Branding im Jahr 2018 darstellen.

Wenn wir nun in die Zukunft blicken, stellen wir uns die Frage: Werden wir noch regionaler? Folgt bald der komplette Switch von Print zu Video in Innenstadtlagen? Wir denken schon und sagen voraus, dass die Rezeptur für gute Plakate auch für Videos essentiell ist. Auch im Bewegtbildmarketing wird die Ansprache immer persönlicher, auf den potentiellen Kunden zugeschnitten und mit Wortwitz interessant vermarktet – dies fällt besonders in den sozialen Netzwerken auf und gefällt uns extrem gut!

24.5.2018, 07:55 Uhr. – Raphael Camara

Out-of-Home-Werbung weiterhin beliebt!

Immer häufiger werden wir gefragt: Ist Out-of-Home-Werbung noch zeitgemäß? Kann sich diese Werbeform im Werbegetümmel der Großstädte durchsetzen? Ist es eine relevante Alternative zum Online Marketing?

Die Antwortmöglichkeiten darauf sind vielschichtig, aber eins sollte klar sein: Werbung muss zu gefallen wissen! Dank einer tollen Studie, durchgeführt von IMAS International, welche klar zeigt, dass Außenwerbung kaum als nervig angesehen wird, können wir mit Stolz behaupten: Ja, Außenwerbung bleibt relevant und vor allem gern gesehen! Sie wird unter den meist genutzten Werbeformen am allerwenigsten als störend empfunden und gibt zudem nützliche Tipps und Abwechslung im Straßenbild.

Die Bevölkerungsrepräsentative Studie bewertet das Image diverser Werbeformen nach den Schlüsselkriterien – „ist nervig“, „bietet nützliche Informationen“ und „ist unterhaltsam“. Das Ergebnis der Studie wirkt zunächst überraschend, da Print an die Spitze der überprüften Werbeformen rückt. Das liegt daran, dass die meist gewählte online Werbeform insbesondere in Verbindung mit Pop-Ups wenig Akzeptanz in der Bevölkerung findet und somit als die nervigste Werbeform bestätigt wird.

Nun lässt sich darüber streiten, welches der drei genutzten Kriterien, sich als das wichtigste entpuppt – vermutlich liegt die Wahrheit in der vom Vermarkter gewählten Zielstellung. Natürlich wird es in der heutigen performance orientierten Welt  fast schon vorausgesetzt, jeden bezahlten Euro zu tracken und wieder einzunehmen, das wissen wir auch. Als Digital native und potentieller Kunde würde ich an dieser Stelle jedoch gerne eine Gegenfrage stellen: Liebe Heads und CMO’s dieser Welt, –  sind es positive getrackte Interactions, wenn ich die Werbung zum wiederholten Male genervt wegklicke?

Ich denke, hier wird es weiterhin viele verschiedene Meinungen und Ansätze geben und wir sind gespannt, was die Zukunft bringt. Wir freuen uns über diese Studie und setzen weiterhin auf die Sympathie der Zuschauer, denn das ist die Essenz, die Branding so besonders macht!

 

14.5.2018, 22:55 Uhr. – Raphael Camara

Digital Out of Home wirkt vor allem bei Männern!

Laut einer Studie sind ca. 74 Prozent der Bevölkerung heute mit Werbung auf digitalen Screens im öffentlichen Raum vertraut. Die Trendanalyse DOOH, erstellt vom Fachverband Aussenwerbung in Zusammenarbeit mit der Agentur PosterSelect, belegt eine hohe Affinität zum Medium Digital Out-of-Home der jüngeren männlichen Zielgruppe. Laut dieser Studie konnte bei Männern in der Altersgruppe von 18-30 Jahren eine Wahrnehmungssteigerung von 77 Prozent (!) erzielt werden.

Im Durchschnitt treten ungefähr 38 Prozent der Menschen in Deutschland mehrmals pro Woche auf diverse Out-of-Home Werbeträger – meist auf den alltäglichen Wegen zur Arbeit, Ausbildung oder auch zum Einkaufen. Auch das Interesse und die Bereitschaft zur direkten Interaktion mit den Werbeträgern per Smartphone oder Tablet werden maßgeblich von dieser Gruppe gestaltet. 32 Prozent der 18-30 jährigen behaupten, schon einmal von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht zu haben. Neben der Möglichkeit QR-Codes o.ä. einzulesen, wird Display & Search zum immer beliebteren Mittel um zusätzlich Informationen zu Produkten, Angeboten o.ä. zu erhalten.

Basierend auf unserer Studie aus dem vergangenen Jahr kann über diesen Weg ein täglicher Uplift von bis zu 100 Webseite Klicks erreicht werden. Dies entspricht einer Lead-Activision-Rate von 1€/21 Klicks – ein beeindruckender Wert für  eine Außenwerbekampagne.

Begünstig wird dies vor allem durch die hohe Standortqualität! Die direkte Platzierung am Point-of-Interest und der Fokus auf der oben genannte jungen, dynamische Zielgruppe spielt eine entscheidende Rolle bei der Auswahl unserer Standorte. Zusätzlich wird mit unserem Multiple-Touchpoint-Modell der Brandingeffekt und Wiedererkennungswert auf einem hohen Level gehalten, sodass wir als Millenial-Vermarkter einen nachhaltigen Impact  erzielen können.

Wir freuen uns weiterhin auf jegliches Interesse Feedback an diesem Projekt und unserer Studie.

26.3.2018, 21:55 Uhr. – Raphael Camara

 

Videomarketing? Warum nicht einfach mal machen?

Fest steht: Macht euch die Arbeit, es lohnt sich. Videocontent wird sowohl in den sozialen Netzwerken als auch in allen anderen Kanälen durchaus stärker wahrgenommen als klassische Anzeigen.

Trotz unseres Mottos „Einfach.Sichtbar.“ sollte man die eine oder andere Kleinigkeit beachten, wenn man  das eigene Video produziert und publiziert. Learning by doing ist zwar angesagt, kann aber auch viel Zeit und Geld in Anspruch nehmen.

Geht also nicht ganz unvorbereitet an die Sache ran. Ein Redaktionsplan und die genaue Zielsetzung sind unabdingbar um den größtmöglichen Mehrwert der Spots zu erzielen. Dafür wäre es gut, wenn es ein übergeordnetes Thema gibt, welches das Produkt oder die Lösung am besten darstellt. Wenn dies definiert wurde, solltet der Stil festgelegt werden – setzt man eher auf Branding, eher auf Performance oder wird  ein spezielles Produkt eures Portfolios Mittelpunkt des Films? Es sollte darauf geachtet werden, dass es Themen sind, die für die Zielgruppe interessant sind und falls ihr auf Performance setzt, dieser direkten Mehrwert bietet, der sich im Optimalfall im Umsatz wiederspiegelt. Wenn beispielsweise Blumen verkauft werden und eure Zielgruppe Menschen darstellt, die gerne Blumen kaufen, dann interessiert es nicht, wie deine Vertriebswege aussehen. Erzählt ihnen lieber, wie ihre oder warum eure Blumen länger halten, welche Arten welche Pflege brauchen oder auch welche, der von euch angebotenen Blumen, zurzeit im Trend liegen.

Branding muss sein: Achte darauf die Videos so zu kennzeichnen, dass erkenntlich ist, wer dahintersteckt, sodass ihr auch bei minimaler Viewtime wahrgenommen werdet und im besten Fall direkte Conversions erzielen könnt. Seid allerdings nicht zu werblich, denn eure Zielgruppe möchte durch die Videos einen Mehrwert haben, nicht einen neuen Teleshoppingkanal. Ein gutes Storytelling kann Wunder wirken! 
Zudem hat YouTube herausgefunden, dass u.a. Videos mit einer Dauer von 7 Sekunden am liebsten angesehen werden. Das heißt: „In der Kürze liegt die Würze“! Wir empfehlen eine maximale Spotlänge von bis zu 20 Sekunden, um den Zuschauer in der gegeben Zeit bestmöglich zu informieren. Anstatt alles in einem Video unterzubringen scheint es effektiver mehrere kurze und prägnante Spots zu erstellen. Hier könntet ihr auf unser Flexible-Paket zurückgreifen, welches es ermöglicht mehrere Werbefilme im gebuchten Zeitraum einzuspielen. Der Spotwechsel zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten oder die dauerhafte Einblendung mehrerer bspw. 20 sekündiger Videos in der Minute ist somit kein Problem.


Share: Teile Deine Videos  zeitgleich in den sozialen Netzwerken, stell sie auf Deine Website, lad sie bei YouTube hoch – so können mehr Menschen eure Videos sehen und der Wiedererkennungswert erhöht sich enorm!

Wir wünschen allen, die sich dazu entschließen Ihr Marketing durch Bewegtbildcontent voranzutreiben, viel Erfolg bei der Umsetzung!

Vorab wünschen wir euch eine frohe Weihnachtszeit! – 04.12.2017, 12.29. Raphael Camara

 

Neue Viewability-Standards im Display Bereich! - Ein Kommentar

Schon zwei Jahrzehnte ist es her, seitdem aggressive Onlinewerbung den Markt grundlegend aufgewühlt und verändert hat. Oliver von Wersch, Gründer und CEO von Wersch Digital Strategies, behauptet, dass die Marktkonzentration und die damit verbundenen Webespendings „nicht mehr gesund sind“. Von Wersch versucht hier die vorhandene Diskussion zur Viewability um einen wichtigen Aspekt zu erweitern und dabei geht es nicht um die Adblocker Rate, die nebenbei gesagt, zurzeit rund 20 Prozent beträgt, sondern um die relevanten Sichtbarkeitsraten. Diese sagen zurzeit nur sicher aus, ob der User die Ad gesehen haben könnte, und nicht, ob er diese auch gesehen hat. Der internationale Standard zu Viewability und Brand Safety wurde schon seit längerem vom Media Rating Council und vom Interactive Advertising Bureau (IAB) durchgesetzt: Danach gilt eine Anzeige dann als sichtbar, wenn 50 Prozent der Pixel mindestens eine Sekunde lang im sichtbaren Bereich lagen (50/1).

Nun hat die Group M einen neuen Standard präsentiert. Demnach muss eine Werbung zu 100 Prozent (100/1) für eine Sekunde sichtbar gewesen sein – bei Videowerbung sind es sogar zwei Sekunden. Philipp von Hilgers, Co-Gründer und CEO von Meetrics, behauptet, dass „es wichtig ist, Vermarkter mit genügend Informationen zu versorgen, die Ihnen helfen, Werbeplätze mit hoher Sichtbarkeit zur Verfügung zu stellen und auf die richtigen Werbeformate zu setzen, die per Se eine gute Sichtbarkeit zur Verfügung stellen.“

Auf dem Out-of-Home Markt sollte die reine Sichtbarkeit natürlich Voraussetzung sein und wird auch zum Großteil gewährleistet. Aber inwieweit ist diese, nach der Anpassung der Standards auf dem Onlinemarkt, noch tragbar? Ist es noch zeitgemäß, vorbeifahrende Busse mit dem Faktor 30 zu berechnen um die Brutto-Kontaktzahlen in die Höhe zu treiben? Können jährliche Hochrechnung die Kontaktzahlen wiederspiegeln? Voraussichtlich nicht – der Kunde wünscht sich Veranstaltungsbezogene Mediadaten, sprich, wann kann ich welche Besonderheiten im gebuchten Gebiet erwarten und wie kann ich die viewability- und conversion rate verifizieren?

Prinzipiell finde ich die von Group M forcierte Entwicklung überfällig und vollkommen gerechtfertigt. Gerade Videomarketing erzielt über Banner Ads o.ä. immer weniger Viewtime. Vergleicht man dies mit dem steigenden Invest, der von vielen Unternehmen in Videocontent gepresst wird, lässt sich eine Entwicklung beobachten, die durch die verbesserten Standards einen erheblichen Mehrwert erzielen werden und hoffentlich ihr Geld wert ist. Zeitgleich ist es jedoch, vor allem für junge Unternehmen, schwierig mehrere Marketing Formate zu erstellen und zu publizieren.

Schlägt man hier wieder die Brücke zu Außenwerbung und insbesondere zu diversen digital Out-of-Home Modellen die sich im urbanen Stadtgebiet tummeln, liegt die Möglichkeit nahe, verstärkt auf die Kopplung von Online- und DOOH-Kampagnen zu setzen und so einen optimalen Media-Mix zu schaffen. Radooh ist die Plattform, die es ermöglicht, den schon vorhandenen Videocontent, simultan im urbanen Stadtgebiet einzuspielen. Zudem beziehen sich unsere angegebenen Kontaktzahlen ausschließlich auf Personen die unsere Flächen passieren und/oder die Lokalität besuchen ohne Fahrzeuge o.ä. in die Auswertung fließen zu lassen. Wir werden spätestens Anfang 2018 in allen Ballungsgebieten Deutschlands vertreten sein, ohne extrem vom aggressiven Preismodell abzuweichen, damit wir unsere Vision verwirklichen können und weiterhin verstärkt für Start-Ups relevant sind.

Weiterhin getreu nach dem Motto: Einfach. Sichtbar. – 6.10.2017, 10:07 Uhr. Raphael Camara

 

Wieso setzen wir auf Videocontent?

Videomarketing ist unabdingbar, wenn man nicht auf der Straße des Erfolgs von Wettbewerbern überholt werden möchte. Wir wissen das der Weg, einen aussichtsreichen, guten Werbespot zu planen, zu entwickeln und zu produzieren oft mit Kosten und Mühen verbunden ist. Wer jedoch diese Hemmschwelle hinter sich lässt und sich traut, hat die Chance ganz viel für sich und sein Business zu erreichen.

Heutzutage gibt sehr viele Personen, meist in Form von Freelancern, die wertvollen und relevanten Content auch für junge Unternehmen und KMU‘S mit den unterschiedlichsten Methoden entwickeln können. Doch die meisten nutzen diese Möglichkeiten nicht wirklich und überlassen deshalb das Feld viel zu oft der innovativen Konkurrenz, die selbst oft noch gar nicht viel mehr Expertise oder Marktanteile besitzen, aber durch eine weitaus professionellere Außendarstellung punkten werden.

Videos werden stets beliebter, denn aufgrund unserer Smartphones und Tablets können wir praktisch immer und überall Videos anschauen. Es ist davon auszugehen, dass zum Jahr 2020 ganze 80% des gesamten Internet-Traffics mit Videos zu tun haben wird, sodass wir uns auch stetig daran gewöhnen. Das bedeutet im Gegenzug: Unser peripheres Sehen blendet statische Anzeigen die uns im urbanen Umfeld begegnen immer mehr aus – Wir nehmen dies nicht mehr wirklich wahr, da es nur noch zum Stadtbild gehört. Zudem ist es doch absurd, seine Energie auf die Erstellung von aussagekräftigem Video Content zu lenken, diesen dann aber nur in wenigen Kanälen implementieren zu können. Wir versuchen diesen Content auf die Straße zu bringen und DOOH Kampagnen um ein wertvollen Kanal zu erweitern – Ich meine, wieso soll Dein TV Spot nicht auch am Point-of-Interest flimmern?!

Im Folgenden haben wir die wesentlichen Vorteile von DOOH Video-Marketing zusammengefasst:

  • 24/7: Dein Video ist zu jeder Tag- und Nachtzeit sichtbar und verursacht keine weiteren Produktionskosten.
  • Wiedererkennungswert: Der Wiedererkennungswert steigert sich erheblich durch die Schaltung und Erweiterung der Kampagne von Online zu Offline mit denselben Werbespots.
  • Wirksam: Informationen aus Videos bleiben Menschen länger im Gedächtnis (zu 95%) als aus gelesenen Plakaten (lediglich 10%).

Laut Forbes steigt die Kaufentscheidung von Kunden um 64%, nachdem sie ein Video über das Produkt gesehen haben.

Die Möglichkeit des Video-Marketings ist für jeden Unternehmer, Entscheider oder Marketer in Zukunft ein sehr, sehr wichtiges Instrument, um sich als Unternehmen, neben der Weitergabe von Informationen, mit seiner Mimik und Gestik zu präsentieren und Vertrauen aufzubauen. Meiner Meinung nach gewinnt immer die persönliche Note, wie bei dem berühmten ersten Eindruck, der für viele so wichtig ist. Zeige die Professionalität deiner Marke öffentlich – mit Video-Marketing gelingt dies dauerhaft.

Unser Motto: Hau alles raus, und zwar auf allen Kanälen! – 21.09.2017, 10:13 Uhr. Raphael Camara